Vielseitig einsetzbar: die Schiedsrichterpfeifen von Teamsportbedarf.de

Wenn man über das Schiedsrichterwesen spricht, kann man einige wichtige Eckdaten nennen. So werden 1876 von Professor Konrad Koch die deutschen Fußballregeln für den verfasst. Zuerst gelten diese jedoch nur für den Schulfußball. Die Spielführer haben zu jener Zeit das Entscheidungsrecht, Schiedsrichter gibt es noch nicht. Diese werden erst ein Jahr später eingeführt. Damit auch die Schiedsrichterpfeifen. Dabei soll sich der Schiedsrichter mit den beiden Kollegen abstimmen, die an der Außenlinie stehen und schon damals mit Fahnen ausgestattet sind.

1886 wird dann das International F. A. Board gegründet, die bis heute zuständige Instanz in Bezug auf die Fußballregeln. 14 Jahre später nimmt der Bundestag des Deutschen Fußballbundes die einheitlichen Spielregeln des Fußballs an. Auf Verlangen der FIFA lehnt sich der Deutsche Fußballbund sechs Jahre später an die englischen Spielregeln an. Albert Dusch und Emil Schmelzer sind 1953 die ersten deutschen Unparteiischen, die erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg auch im Ausland wieder Spiele mit den Schiedsrichter-Pfeifen leiten dürfen.

Seit 1968 ist das Auswechseln von zwei Spielern in Wettbewerbsspielen gestattet. 1970 zeigt Kurt Tschenscher während der Fußball-WM in Mexiko als erster Referee die kurz zuvor eingeführte Gelbe Karte. Außerdem pfeift mit Rudi Glöckner auch ein deutscher Schiedsrichter erstmals ein WM-Finale.

1981 startet der Deutsche Fußballbund die Kampagne „Seit fair zum 23. Mann – ohne Schiedsrichter geht es nicht“, um sich gegen einen Schiedsrichtermangel zu wappnen. Ferner wird erstmalig eine Schiedsrichterinnen-Liste veröffentlicht. Gelb-Rote Karten werden im 1992 eingeführt, im gleichen Jahr wird der Deutsche Aaron Schmidhuber von der International Federation of Football History and Statistics zum Weltschiedsrichter gekürt.

1997 erfolgt die vollständige Vereinfachung und Überarbeitung des Fußballregelwerks, außerdem gibt es weitere gezielte Aktivitäten, um das Image der Schiedsrichter in der breiten Öffentlichkeit zu verbessern. Eine weitere Initiative heißt „Ich bin gerne Schiedsrichter“. Am 25. Januar 2003 kommt erstmals der Vierte Offizielle in der Fußballbundesliga zum Einsatz. Außerdem wird Markus Merk ein Jahr später als zweiter Deutscher zum Weltschiedsrichter gekürt. 2005 kann er diesen Titel verteidigen.

Merk wird zudem im Jahr 2006 während der WM im eigenen Land dreimal für Spiele nominiert. Im Jahr 2007 pfeift mit Bibiana Steinhaus erstmals eine Schiedsrichterin ein Spiel in der Zweiten Fußball Bundesliga der Herren. Eingesetzt wird die Polizistin aus Hannover beim Spiel zwischen dem SC Paderborn und der TSG 1899 Hoffenheim. Merk schafft es 2007 zum dritten Mal zum Weltschiedsrichter gewählt zu werden, Herbert Fandel wird hinter ihm Zweiter.

All diese Schiedsrichter haben größtenteils natürlich auf die Schiedsrichter-Pfeifen von Fox geschworen. Schließlich sind diese Schiedsrichter-Pfeifen absolute Profiware und hochwertig verarbeitet. Sie sind zudem für alle Outdoor-Sportarten vielseitig einsetzbar.